Wer jetzt an Fußball denkt, liegt nicht ganz richtig. Es geht um die Islandpferde-Weltmeisterschaft 2013. Eindrücke der letzten WM finden sich auf hier Youtube.
Damit hat die Trabrennbahn Karlshorst einen echten Groß-Event der Pferdeszene gewinnen können. Sicherlich werden dafür auch Investitionen in die Anlage nötig sein, der jetzige Zustand ist eher nicht für ein repräsentatives Großereignis geeignet. Zur EM am letzten Wochenende in Berlin kamen nach Angaben von sueddeutsche.de schon 4.000 Zuschauer.
16. März 2010
5. März 2010
Karlshorst feiert Geburtstag
115 Jahre ist es jetzt her, da wurde Karlshorst gegründet. Das Jubiläumsjahr wird mit einer Ausstellung im Kieztreff in der Treskowallee 64 eröffnet. Dort kann man noch bis zum 15. März alles über die Geschichte des Stadtteils erfahren. Dabei im Fokus u.a. die Rennbahn, berühmte Persönlichkeiten des Ortes und die Veränderung des Kiezes im Wandel der Zeit.
Wer mehr zur Ausstellung erfahren möchte, liest hier in Neues Deutschland nach.
Wer mehr zur Ausstellung erfahren möchte, liest hier in Neues Deutschland nach.
4. März 2010
Raus in die frische Luft
Endlich. Der Schrecken des Winters verblasst langsam und erste zaghafte Ansätze von Frühling sind zu spüren. Gut, die nächsten Tage ist wieder mit Minusgraden zu rechnen, aber jetzt kann es eigentlich losgehen mit Sonne und sattem Grün.
Dazu passend lädt der NABU Berlin zur Biotoppflege in Karlshorst. Dabei geht es konkret um den Biesenhorster Sand. Das Gebiet erstreckt sich im Norden begrenzt durch die U5 entlang des Berliner Außenringes der Deutschen Bahn bis nach Süden fast zum Bahnübergang am S-Bahnhof Wuhlheide - eine Karte gibt es hier. Das Biotop zeichnet sich durch eine unglaubliche Artenvielfalt der Tier- und Pflanzenwelt aus und ist geprägt durch Trockenrasen und magere Wiesen.
Wer also etwas zur Erhaltung dieses Gebietes beitragen will, der kommt am 13. März 2010, 9 Uhr, auf den Parkplatz am Ostende der Straße zum Heizhaus (Berlin-Karlshorst). Auch an die Bahnfahrer ist gedacht worden (der Bus fährt ja um diese Uhrzeit noch nicht ...), der NABU richtet einen Shuttlebus ein. Um Geräteeinsatz und Bus zu planen, bittet die NABU-Geschäftsstelle um telefonische Anmeldung unter: 030 986 08 37-0.
Dazu passend lädt der NABU Berlin zur Biotoppflege in Karlshorst. Dabei geht es konkret um den Biesenhorster Sand. Das Gebiet erstreckt sich im Norden begrenzt durch die U5 entlang des Berliner Außenringes der Deutschen Bahn bis nach Süden fast zum Bahnübergang am S-Bahnhof Wuhlheide - eine Karte gibt es hier. Das Biotop zeichnet sich durch eine unglaubliche Artenvielfalt der Tier- und Pflanzenwelt aus und ist geprägt durch Trockenrasen und magere Wiesen.
Wer also etwas zur Erhaltung dieses Gebietes beitragen will, der kommt am 13. März 2010, 9 Uhr, auf den Parkplatz am Ostende der Straße zum Heizhaus (Berlin-Karlshorst). Auch an die Bahnfahrer ist gedacht worden (der Bus fährt ja um diese Uhrzeit noch nicht ...), der NABU richtet einen Shuttlebus ein. Um Geräteeinsatz und Bus zu planen, bittet die NABU-Geschäftsstelle um telefonische Anmeldung unter: 030 986 08 37-0.
21. Januar 2010
Eigenheime für alle
Wer hat noch nicht, wer will noch mal? Nachdem bereits im neuen Viertel "Carlsgarten" etliche Reihen- und einfamilienhäuser errichtet wurden, gibt es jetzt zwei weitere Neubauprojekte.
Dabei ist das erste wahrscheinlich das spektakulärere Projekt. In unmittelbarer Nähe des Deutsch-Russichen Museums werden in der Zwieseler Straße alte Gebäude des früheren KGB-Sitzes in Wohnhäuser umgebaut. Bis zu 300 neue Wohnungen, vom Singleappartement mit 35 qm bis zur 5-Raum-Wohnung mit 105 qm, werden in den denkmalgeschützten Gemäuern entstehen. Dazu kommen noch 40 Wohnungen in fünf neu zu bauenden Reihenhäusern. Wer sich für das Projekt und die Geheimdienstobjekte interessiert, kann am kommenden Sonntag, 24. Januar 10 Uhr in die Zwieseler Straße 6-50 einfinden. Dort wird das Tor für Besichtigungen geöffnet. Wer noch mehr erfahren will, liest hier in Neues Deutschland nach.
Das zweite Bauprojekt wird zwischen Tannhäuser- und Wallensteinstraße realisiert. Auf dem ehemaligen Bahn-Gelände steht heute noch ein alter Plattenbau. Dieser wird bereits seit über einem Jahr entkernt und dann wohl abgerissen. Danach sollen laut Bauschild der VESCO GmbH, Stadtvillen und Townhäuser entstehen.
Einem weiteren Bevölkerungszuwachs in Karlshorst steht also nichts im Wege.
Dabei ist das erste wahrscheinlich das spektakulärere Projekt. In unmittelbarer Nähe des Deutsch-Russichen Museums werden in der Zwieseler Straße alte Gebäude des früheren KGB-Sitzes in Wohnhäuser umgebaut. Bis zu 300 neue Wohnungen, vom Singleappartement mit 35 qm bis zur 5-Raum-Wohnung mit 105 qm, werden in den denkmalgeschützten Gemäuern entstehen. Dazu kommen noch 40 Wohnungen in fünf neu zu bauenden Reihenhäusern. Wer sich für das Projekt und die Geheimdienstobjekte interessiert, kann am kommenden Sonntag, 24. Januar 10 Uhr in die Zwieseler Straße 6-50 einfinden. Dort wird das Tor für Besichtigungen geöffnet. Wer noch mehr erfahren will, liest hier in Neues Deutschland nach.
Das zweite Bauprojekt wird zwischen Tannhäuser- und Wallensteinstraße realisiert. Auf dem ehemaligen Bahn-Gelände steht heute noch ein alter Plattenbau. Dieser wird bereits seit über einem Jahr entkernt und dann wohl abgerissen. Danach sollen laut Bauschild der VESCO GmbH, Stadtvillen und Townhäuser entstehen.
Einem weiteren Bevölkerungszuwachs in Karlshorst steht also nichts im Wege.
22. Dezember 2009
Drei Rebellen aus der „Freien Union“ gründen eigene Partei - ohne Gabriele Pauli
Das gibt es auch nicht alle Tage in Karlshorst. Am vergangenen Wochenende wurde in Karlshorst im Portland-Cement-Haus die "Allianz für Bürgerrechte (Allianzpartei)" gegründet. Damit gibt es nach der Piratenpartei mal wieder eine neue Partei.
Man entschied sich laut Presseerklärung mit Karlshorst bewusst für einen geschichtsträchtigen Ort, doch warum genau es Karlshorst sein musste, wurde leider nicht klar. Die Führungstroika setzt sich aus drei ehemaligen Mitstreitern der skandalträchtigen (siehe hier und hier) Gabriele Pauli zusammen. Wenn es die erste Basisorganisation in Karlshorst gibt, wieder mehr hier im Blog.
11. Dezember 2009
Keine Öko-Autovermietung mehr in Karlshorst
Keine 6 Monate ist es her das 4eco seine Türen in der Dönhoffstraße Ecke Trekowallee geöffnet hatte (wie hier im Blog zu lesen) und jetzt ist schon wieder geschlossen. Ein kleiner weißer Zettel an der Eingangstür verrät: Wegen der Parkplatzsituation kann die Filiale Karlshorst nicht weiterbetrieben werden.
Die zuvor von 4eco genutzten Parkplätze werden jetzt für die Busausweichhaltestelle in der Dönhoffstraße gebraucht. Die restlichen Parkplätze gehörten scheinbar zum jetzt verkauften Grundstück des Kulturhauses Karlshorst.
Auf seiner Webseite erklärt 4eco: "Aufgrund der zu hohen Frequentierung des Standortes in Berlin-Karlshorst und einer dadurch entstandenen Verkehrsproblematik hat das Bauordnungsamt Lichtenberg eine kurzfristige Standortschließung angeordnet." Der Standort war als solcher wohl zu erfolgreich. Zukünftig will man aber einen alternativen Standort in Karlshorst eröffnen. Das Konzept einer ökologischen Autovermietung scheint erfolgreich, so gibt es jetzt auch eine Filiale in Berlin-Mitte und zukünftig auch in Dresden und Leipzig. Die weitere Expansion soll dann über ein Franchisesystem erfolgen.
Die zuvor von 4eco genutzten Parkplätze werden jetzt für die Busausweichhaltestelle in der Dönhoffstraße gebraucht. Die restlichen Parkplätze gehörten scheinbar zum jetzt verkauften Grundstück des Kulturhauses Karlshorst.
Auf seiner Webseite erklärt 4eco: "Aufgrund der zu hohen Frequentierung des Standortes in Berlin-Karlshorst und einer dadurch entstandenen Verkehrsproblematik hat das Bauordnungsamt Lichtenberg eine kurzfristige Standortschließung angeordnet." Der Standort war als solcher wohl zu erfolgreich. Zukünftig will man aber einen alternativen Standort in Karlshorst eröffnen. Das Konzept einer ökologischen Autovermietung scheint erfolgreich, so gibt es jetzt auch eine Filiale in Berlin-Mitte und zukünftig auch in Dresden und Leipzig. Die weitere Expansion soll dann über ein Franchisesystem erfolgen.
3. Dezember 2009
Ein Blick über Karlshorst hinaus. Der Bürgerhaushalt in Lichtenberg.
Schon seit 2004 gibt es das Projekt jetzt: Bürgerhaushalt Lichtenberg. Was dahinter steckt? Ganz einfach gesagt im Bezirksetat von Lichtenberg-Hohenschönhausen gibt es eine festen Posten, über den die Bürger selbst entscheiden können. Aktuell handelt es sich immerhin um eine Summe von 30 Mio. Euro, die zur Verteilung bereit steht.
Wie funktioniert das Ganze? Interessierte BürgerInnen können Änderungen am Haushaltsplan des Bezirkes Lichtenberg einbringen. Als erstes schaut man sich am besten die bestehenden Angebote an. Dann kann man seine Meinung zu einzelnen Projekten äußern oder eigene konkrete Vorschläge einbringen. Dabei kann es von Fragen des Budgets, über die erbrachten Leistungen in ihrer Anzahl oder Qualität, bis hin zum Verzicht auf ganze Angebot um alles gehen was der Bezirk in seinem Haushaltsplan so anbietet.
Dabei gibt es zwei Wege der Partizipation. Ersterer geschieht im Netz. Unter www.buergerhaushalt-lichtenberg.de kann man nacherfolgter Registrierung eigene Vorschläge einreichen. Andere Vorschläge diskutieren und ganz zum Schluss in der Abstimmungsphase auch Punkte vergeben. Die zehn best bewertesten Vorschläge gehen dann direkt an die Bezirksverordnetenversammlung (BVV). Der zweite Weg sind die sogenannten Stadtteilkonferenzen. Davon gab es 2009 insgesamt 14. Hier werden in Form von Podiumsveranstaltungen Vorschläge gesammelt und diskutiert. Auch hier werden die jeweils 5 besten Vorschläge an die BVV übergeben.
Wer sich mehr für das Theam interessiert findet heute in Neues Deutschland ein Interview mit Bürgermeisterin Christina Emmrich zum Bürgerhaushalt. Darin erfährt man u.a. das sich bereits Länder wie Belgien, Frankreich und auch Japan für das Modell interessieren. Das die Beteiligung jährlich steigt und das die Hochschule für Verwaltung in Speyer das Projekt evaluiert hat und zu einem sehr guten Ergebnis gekommen ist.
Zu Projekten die durch den Bürgerhaushalt umgesetzt wurden und direkt Karlshorst betreffen, gehören u.a.: Umzug und Sanierung der Schostakowitsch Musikschule, Erhalt des Kulturhauses Karlshorst, Pflanzung von Bäumen
Wie funktioniert das Ganze? Interessierte BürgerInnen können Änderungen am Haushaltsplan des Bezirkes Lichtenberg einbringen. Als erstes schaut man sich am besten die bestehenden Angebote an. Dann kann man seine Meinung zu einzelnen Projekten äußern oder eigene konkrete Vorschläge einbringen. Dabei kann es von Fragen des Budgets, über die erbrachten Leistungen in ihrer Anzahl oder Qualität, bis hin zum Verzicht auf ganze Angebot um alles gehen was der Bezirk in seinem Haushaltsplan so anbietet.
Dabei gibt es zwei Wege der Partizipation. Ersterer geschieht im Netz. Unter www.buergerhaushalt-lichtenberg.de kann man nacherfolgter Registrierung eigene Vorschläge einreichen. Andere Vorschläge diskutieren und ganz zum Schluss in der Abstimmungsphase auch Punkte vergeben. Die zehn best bewertesten Vorschläge gehen dann direkt an die Bezirksverordnetenversammlung (BVV). Der zweite Weg sind die sogenannten Stadtteilkonferenzen. Davon gab es 2009 insgesamt 14. Hier werden in Form von Podiumsveranstaltungen Vorschläge gesammelt und diskutiert. Auch hier werden die jeweils 5 besten Vorschläge an die BVV übergeben.
Wer sich mehr für das Theam interessiert findet heute in Neues Deutschland ein Interview mit Bürgermeisterin Christina Emmrich zum Bürgerhaushalt. Darin erfährt man u.a. das sich bereits Länder wie Belgien, Frankreich und auch Japan für das Modell interessieren. Das die Beteiligung jährlich steigt und das die Hochschule für Verwaltung in Speyer das Projekt evaluiert hat und zu einem sehr guten Ergebnis gekommen ist.
Zu Projekten die durch den Bürgerhaushalt umgesetzt wurden und direkt Karlshorst betreffen, gehören u.a.: Umzug und Sanierung der Schostakowitsch Musikschule, Erhalt des Kulturhauses Karlshorst, Pflanzung von Bäumen
1. Dezember 2009
Es wird eng
Gerade reingekommen: Die Treskowallee wird in der Zeit vom 3. bis zum 17. Dezember auf Höhe der Hochschule für Technik und Wirtschaft in Richtung Tierpark auf eine Spur eingeengt.
Für alle Pendler gilt: lieber etwas mehr Zeit und Geduld einplanen.
Für alle Pendler gilt: lieber etwas mehr Zeit und Geduld einplanen.
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