Bereits letzten Oktober war hier im Blog die Spekulation über den neuen Standort der Bundesreiterstaffel ein Thema. Jetzt, fast ein Jahr später, ist es amtlich, wenn man dem Bericht der Märkischen Allgemeinen trauen darf.
So wird die Reiterstaffel der Bundespolizei endlich ein neues Quartier beziehen. Doch anders als nach der ersten Ausschreibung, die im Herbst 2009 rückgängig gemacht wurde, ist jetzt der neue Standort Stahnsdorf. Dort wird man für knapp 7 Mio. € einen Neubau errichten.
Damit hat die Trabrennbahn Karlshorst das Nachsehen. Sie war im April 2009 als Sieger aus der ersten Ausschreibung hervor gegangen. Mit dem Umzug sollte es zu umfangreichen Stallneubauten im Pferdesportpark kommen, die wird es jetzt wohl nicht mehr geben.
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30. September 2010
12. Oktober 2009
Zieht die Reiterstaffel der Bundespolizei doch nicht nach Karlshorst?
Es ist eine unendliche Geschichte. Otto Schily wollte sie ganz abschaffen, der Springer-Konzern gerne behalten, Wolfgang Schäuble hat sie dann "gerettet". Die Reiterstaffel umfasst 24 Pferde und 37 Mitarbeiter. Hauptsächlich wird sie auf den beiden Berliner Flughäfen zum Objektschutz eingesetzt, aber auch bei Fußballspielen wurden die schönen Tiere schon gesichtet. Was hat das ganze jetzt mit Karlshorst zu tun?
Anfang 2009 wurde ein neuer Standort für die Reiterstaffel gesucht. Neben dem Grunewald und Stahnsdorf, gehörte auch die Trabrennbahn Karlshorst zu einem der Bewerber um den Zuschlag als neues Domizil. Im April war die Entscheidung dann eigentlich klar: Karlshorst sollte neue Heimat der 24 Pferdchen werden. Doch da hatte man sich wohl zu früh gefreut.
Das Magazin Yard Manager News berichtet nun auf seiner Homepage das die Vergabe des Standortes neu ausgeschrieben werden soll. Damit geht das Tauziehen um den Standort wieder ganz von vorne los. Mein Vorschlag: Schafft die Reiterstaffel einfach ab! Niemand braucht Pferde um Flughäfen zu bewachen oder Fußballfans einzuschüchtern, das kann man auch anders lösen.
Anfang 2009 wurde ein neuer Standort für die Reiterstaffel gesucht. Neben dem Grunewald und Stahnsdorf, gehörte auch die Trabrennbahn Karlshorst zu einem der Bewerber um den Zuschlag als neues Domizil. Im April war die Entscheidung dann eigentlich klar: Karlshorst sollte neue Heimat der 24 Pferdchen werden. Doch da hatte man sich wohl zu früh gefreut.
Das Magazin Yard Manager News berichtet nun auf seiner Homepage das die Vergabe des Standortes neu ausgeschrieben werden soll. Damit geht das Tauziehen um den Standort wieder ganz von vorne los. Mein Vorschlag: Schafft die Reiterstaffel einfach ab! Niemand braucht Pferde um Flughäfen zu bewachen oder Fußballfans einzuschüchtern, das kann man auch anders lösen.
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